'BWF - Der Roman' Bisher veröffentlichte, nicht zusammenhängende, Auszüge, lektorierte Version. Einleitung: 'Haben sie Probleme mit Zerg in ihrem Vorgarten? Macht der Schmalspurdiktator um die Ecke Ärger? Gehen ihnen die ständig betrunkenen Berserker auf die Nerven? Dan sind wir die Lösung: BWF - die einzig wahre Söldnertruppe jenseits des Sol-Systems. Professionel und dennoch nicht überteuert. Egal ob Sturmlandung oder Revolution, für Bares tun wir alles (ausgenommen Dinge, die der persönliche Meinung eines Mitgliedes entgegenstehen würden - [BWF]Otaku, Schiffsanwalt). Melden sie sich unter WE_NEED_BWF@imperial.zerg! Porträts: Mister Hydra alias Pepsiraver: Char, nach der Vernichtung des Overminds. Die terranischen Streitkräfte ziehen sich zurück, die meisten Zerg sind ausser Kontrolle. Komischerweise scheint das bei einer Hydra falsch gelaufen zu sein. Dieses Exemplar entwickelte eine beängstigende Intelligenz, kann sie aber noch nicht richtig nutzen... ...gerade durchsucht sie eine kürzliche verlassene Terranerbasis und stösst prompt in einem Bunker auf etwas sehr Interessantes. Ein Fass mit einer schwärzlichen Flüssigkeit, dass die Hydra irgendwie magisch anzieht. Sie steckt ihre Schnauze in das Fass und plötzlich - scheint ihr beim Trinken alles klar zu werden, die terranische Sprache , der Sinn des Lebens, eben alles wichtige. Und durch den Schock benommen, taumelt sie gegen ein komisches Gerät und da war sie - die Musik. Sie war berauschend und irgendwie veränderte sich alles wieder... Eine wissenschaftliche Begründung: Die Substanz, welche die Hydra getrunken hatte, war ein Fass Pepsicola gewesen, die wahrscheinlich der Planetenstrahlung ausgesetzt war und dadurch mutierte. Die Musik erweckte die telepatischen Synapsen, die bei einer Hydra latent vorhanden sind aber nicht genutzt werden oder nur um mit dem Schwarmbewusstsein zu kommunizieren. [Kommentar von Dr. Med. Otaku]. Jedenfalls ist dies die Entstehungsgeschichte des Mr.Hydra. Wachi the Marine: Aussehen: Blutrote Rüstung mit schwarzem Schulterpanzer, darauf ein Emblem in Form eines Bluttropfens. Char, die terranischen Streitkräfte ziehen sich zurück. Es ist ein ungeordneter Rückzug. Immer wieder bleiben Soldaten zurück. So auch Wachi. Seinen richtigen Namen kennt niemand. Dies ist seine Geschichte: „Scheisse, scheisse, das kann nicht sein", schreit er und sieht den letzten terranischen Transportern zu, wie sie die Atmosphäre verlassen. "Na toll, ich sitze auf einem Planeten fest, umgeben von blutrünstigen Zerg. Nein, sie werden mich nicht kriegen, aber zuerst muss ich schlafen, ich bin so müde.“ Also zog er sich in einen Bunker zurück und legte sich in eine Koje. Irgendwann in der Nacht schreckt er hoch. Musik?!? Und dann noch dieser verfluchte Techno; was ist das , was soll das? Er läd sein Sturmgewehr durch und schielt durch den Türspalt. Was muss er da sehen? Eine Hydra, die sich an den kostbaren Pepsivorräten vergreift und im Takt (?) der Technomusik bewegte. Plötzlich schnellt sie herum und sieht ihn an. Und Wachi hört diese Stimme in seinen Gedanken. „ Wer bist du, was machst du hier?“ Total verdutzt sieht sich Wachi um, doch da ist niemand. „ Ich bin es, die du hörst“. Doch er sieht immer noch niemanden. „Ich bin es, die du hörst, die Hydra“ - „Was zur Höll...?“ „ Ich kann mir das Phänomen auch nicht erklären, doch ich fühle mich grossartig“ „ Na toll, ich sitze auf diesem scheiss Planeten fest und unterhalte mich mit 'ner Hydra“ Und so begann es. Die Hydra und der Marine verstanden sich komischerweise recht gut. Gemeinsam beschlossen sie, von diesem Planeten zu fliehen... ' Autor: B.Koch alias Otaku Lektor dieser Version: J.L. alias Relate